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  1. Schatzkiste Anderlingen
  2. Das Team der Schatzkiste
  3. Öffnungszeiten
  4. Räumlichkeiten
  5. Konzeption
  6. Kontaktdaten

Schatzkiste Anderlingen

 

„Wenn man genügend spielt, solange man klein ist,
trägt man Schätze mit sich herum,
aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann.“
(Astrid Lindgren)
 

Das Team der Schatzkiste:

 
 
Christiane Weiner (Kindergartenleitung)
 
 
Sandra Thien
 
 
Laura Lemcke
 
Ilka Morich
 

Öffnungszeiten:

 
Montag bis Donnertag:  
07:00 - 07:30 Uhr Frühdienst
07:30 – 13:00 Uhr Kernbetreuungszeit
13:00 – 14:00 Uhr auslaufende Ganztagsgruppe
14:00 – 16:00 Uhr Spätdienst
   
Freitag:  
07:00 - 07:30 Uhr Frühdienst
07:30 – 13:00 Uhr Kernbetreuungszeit
13:00 – 14:00 Uhr auslaufende Ganztagsgruppe
 
Unsere Einrichtung betreut bis zu 25 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Auf Anfrage ist auch eine Betreuung ab dem zweiten Lebensjahr für die Kernbetreuungszeit möglich.
Räumlichkeiten:
„Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit verschaffen wir nicht nur durch das geschulte Personal, sondern auch durch liebevoll akzentuierte Funktionsbereiche. Die Wichtigkeit eines guten Raumkonzeptes spiegelt sich dabei in der Entwicklung jedes einzelnen Kindes wider. Fühlt sich das Kind in seiner Umgebung wohl, so fühlt es einen sicheren Hafen, in dem es sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren kann:  jeden Tag Schritt für Schritt ein wenig zu wachsen.“
(Siehe in unserer pädagogischen Konzeption: 1.2 Unsere Räumlichkeiten)
 
Unser Bauteppich mit dem Konstruktionspodest:
Unsere geräumige Bauecke ist in verschiedene Höhenebenen unterteilt. Dies lädt zu vielen Spiel- und Konstruktionsmöglichkeiten ein.
 
Unsere Kuschelecke:
Dieser Bereich bietet den Kindern Rückzug. Hier finden sie Zeit Bilderbücher zu betrachten, Hörspiele zu hören oder einfach Pause machen zu können.
 
Unser Rollenspielbereich:
Ob dieser Bereich mit Kinderküche, Puppenmöbel oder auch Puppentheater bestückt ist, regt dieses Plätzchen zu fantasievollen Rollenspielen an.
 
Unser Kreativbereich:
Hier warten verschiedenste Kreativmaterialien auf die Kinder. Sowohl im eigenständigem Handeln als auch angeleitete Angebote lässt dieser Bereich auch schon die Kleinsten zu großen Künstlern werden.
 
Unser Gruppenraum:
 
Unser Mehrzweckraum:
 
Unser Ruheraum:
 
Unser Außengelände:
 

 

 

 

Pädagogische Konzeption
der
Schatzkiste Anderlingen

 (Erstellt im August 2019)

 

Inhaltsverzeichnis

1. Beschreibung der Einrichtung
1.1. Unsere Rahmenbedingungen
1.2. Unsere Räumlichkeiten
1.3. Unser Außengelände

2. Tagesablauf und Wochenstruktur
2.1. Unser Tagesablauf
2.2. Unsere altersspezifische Gruppengliederung
2.3. Unser Wochenplan

3. Pädagogische Schwerpunkte
3.1. Unsere Eingewöhnungsmethode
3.2. Unsere Sprachförderung
3.3. Unsere Ansicht von Lernen durch Spielen
3.4. Unsere Beobachtungsdokumentationen

4. Unsere Ansicht von Zusammenarbeit mit den Eltern

5. Unsere Kooperationen mit anderen Institutionen

6. Literatur- und Zitatnachweise

 

1. Beschreibung der Einrichtung

Die Schatzkiste Anderlingen ist ein eingruppiger Kindergarten im Herzen von Anderlingen unter der Trägerschaft der Samtgemeinde Selsingen.
Aus einer pädagogisch wertvollen Idee einer engagierten Frau entstand 1968 das erste Konzept einer Fremdbetreuung für Kinder im Vorschulalter in Anderlingen. Dieses Konzept wurde in Zusammenarbeit mit dem niedersächsischem Landesjugendamt umgewandelt. Im Mai 1969 öffnete diese Einrichtung als erster Kinderspielkreis im Landkreis Bremervörde seine Türen. Im Jahr 2019 feierte unser Kindergarten das 50-jährige Bestehen.
Das Einzugsgebiet konzentriert sich auf die Gemeinde Anderlingen mit deren Nachbarorten. Aufgrund der erhöhten Anfragen nach verlängerten Öffnungszeiten ist unser Kindergarten auch für Nachbargemeinden eine Anlaufstelle für die Betreuung der Kinder von 3-6 Jahren.

1.1 Unsere Rahmenbedingungen
Die Schatzkiste Anderlingen öffnet für den Frühdienst von 7:00 bis 7:30 Uhr. Die Kernzeit der Betreuung ist von 7:30 bis 13:00 Uhr. Ab 13:00 Uhr bietet unser Haus eine auslaufende Ganztagsgruppe mit anschließendem Spätdienst bis maximal 16:00 Uhr (freitags bis 14:00 Uhr) an.
Unsere Einrichtung betreut Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren. Auf Anfrage ist auch eine Betreuung ab dem 2. Lebensjahr für die Kernzeit möglich.
Um eine optimale Betreuung der Kinder zu gewährleisten, handelt es sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Einrichtung um ausgebildetes Fachpersonal. Unser Team besteht aus einer Mischung von jungen Kolleginnen und Kolleginnen mit mehrjähriger pädagogischer Erfahrung.

1.2 Unsere Räumlichkeiten
Die Schatzkiste Anderlingen verfügt kombiniert mit dem Dorfgemeinschaftshaus über ein großzügiges Raumangebot.
Die Räumlichkeiten in unserer Einrichtung wurden mit dem Schwerpunkt konzipiert, den Kindern viel Raum zum Experimentieren und Erproben zu geben.
Neben dem liebevoll eingerichteten Gruppenraum verfügen wir über einen Mehrzweckraum, einen Ruheraum, Waschräume mit integriertem Wickelbereich, einer Küche und dem Eingangsflur mit Garderobenbereich der Kinder.
Große Fensterbereiche bieten eine einladende Atmosphäre die Natur zu beobachten.
Das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit verschaffen wir nicht nur durch das geschulte Personal, sondern auch durch liebevoll akzentuierte Funktionsbereiche. Die Wichtigkeit eines guten Raumkonzeptes spiegelt sich dabei in der Entwicklung jedes einzelnen Kindes wider. Fühlt sich das Kind in seiner Umgebung wohl, so fühlt es einen sicheren Hafen, in dem es sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren kann: jeden Tag Schritt für Schritt ein wenig zu wachsen.

1.3 Unser Außengelände
Auf dem Spielplatz der Schatzkiste Anderlingen befinden sich verschiedene Spiel- und Klettermöglichkeiten, die die Kinder dazu anregen, ihre Bewegungen und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Verschiedene Bodenbeschaffenheiten sowie Höhenunterschiede durch Spielelemente sorgen täglich für ein Lernumfeld, in dem die Kinder sich ganz individuell an ihren eigenen Fähigkeiten messen können.

2. Tagesablauf und Wochenstruktur

2.1. Unser Tagesablauf
Vertrauen, Geborgenheit und Sicherheit sind die Basis für konstruktives Lernen. Dieses Leitziel erreichen wir mit unseren widerkehrenden Elementen und festen Strukturen, die den Kindern einen Rhythmus bieten, an dem sie sich orientieren können. Sie erfahren Halt, Vertrauen und Selbstsicherheit, um individuell in der eigenen Entwicklung wachsen und selbstständig handeln zu können.
Ein Einblick in unseren Tagesablauf:
 
7:00 - 7:30 Uhr: Frühdienst

7:30 - 8:15 Uhr: Bringzeit
In diesem Zeitraum finden die Begrüßung und das Ankommen der einzelnen Kinder statt. In dieser Freispielphase können die Kinder Spielpartner, Spielbereiche und Spielmaterialien frei wählen.

ab ca. 8:30 Uhr: Morgenkreis
Inhalte dieses Zusammentreffens sind Lieder, Gespräche, Gruppenspiele, Informationsaustausch und die Wahl des „Tageskindes“.

ab ca. 9:00 Uhr: Freispielphase und Frühstück
In dieser Phase bieten wir neben der Freispielphase und dem selbstständigem Frühstück altersspezifische Angebote an.

ab ca. 11:00 Uhr: Spielphase im Freien
Das Experimentieren und Erproben der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten auf dem Außengelände bekommt einen großen Stellenwert in unserem Tagesablauf.

ab ca. 12:15 Uhr: Abschlusskreis
Mit diesem Kreis beenden wir den gemeinsamen Vormittag und verabschieden die Halbtagskinder unseres Hauses.

ab 13:00 Uhr: Gemeinsames Essen der Kinder mit verlängerter Öffnungszeit

ab ca. 13:30 Uhr: Die Schatzkiste ruht
Hier haben die Kinder die Möglichkeit in ruhige Spielphasen zu finden, Leseangebote wahrzunehmen und einfach Zeit für sich zu haben.

14:00 – 16-00 Uhr: Spätdienst
Hier finden die Kinder Raum sich ganz nach ihren Bedürfnissen zu richten. Ob diese Phase als Spielphase auf dem Außengelände genutzt wird, sie gezielte Angebote einfordern oder diese Zeit frei im Gruppenraum nutzen möchten, entscheiden diese Kinder in demokratischer Abstimmung.

Zusammenfassend ist zu berücksichtigen, dass dieser Tagesablauf ein Leitfaden für die Erwachsenen ist. Individuell auf die Gruppensituation abgestimmt, benötigen diese Strukturen einen gewissen Spielraum um situationsorientiert handeln zu können.

2.2. Unsere altersspezifische Gruppengliederung
Kinder individuell zu fördern ist uns in unserer täglichen Arbeit ein wichtiger Leitsatz. Die Angebote werden an die Interessen, Bedürfnisse und Entwicklungsstände der Kinder angepasst. Um dies bestmöglich erreichen zu können, gliedern wir unsere Gruppe altersstrukturiert in
die "Kiddys" ( Kinder von 2-3 Jahren),
die "Lollipops" (Kinder von 4-5 Jahren) und
die "Schukis" (Kinder, die im letzten Kindergartenjahr sind).
Diese Kleingruppen treffen sich einmal wöchentlich und bieten uns die Möglichkeit, ressourcenorientiert zu handeln und zu fördern (siehe "2.3. Unsere Wochenschwerpunkte").

 
"Sag es mir und ich werde es vergessen.
Zeige es mir und ich werde mich erinnern.
Beteilige mich und ich werde es verstehen."
(Zitat 1)
 

2.3. Unser Wochenplan
Die Wochenstruktur unserer Schatzkiste gliedert sich wie folgt:


Montag:
Schuki-Zeit: Die Kleingruppe zieht sich aus dem Gruppengeschehen zurück. Hier finden altersspezifische Angebote statt. Besondere Schwerpunkte legen wir hier in die Förderung des selbstständigen Handelns und alterspraktischen Kompetenzen in Vorbereitung auf die angehende Schulzeit.
Spiel- /Buchvorstellung: An diesem Tag haben vier ausgeloste Kinder die Möglichkeit ein Spiel oder Buch von Zuhause vorzustellen und in den Tagesablauf zu integrieren.

Dienstag:
Lollipop-Zeit: Die Kleingruppe zieht sich aus dem Gruppengeschehen zurück. Hier finden altersspezifische Angebote statt. Der Kernpunkt dieser Teilgruppe bezieht sich auf die Förderung der Sprache, sowie der Grob- und Feinmotorik.

Kiddy-Zeit: Die Kleingruppe zieht sich aus dem Gruppengeschehen zurück. Hier finden altersspezifische Angebote statt. In dieser Gruppe liegt die Bedeutsamkeit in der Förderung der sozial-/ emotionalen Kompetenz und im Bereich der Wahrnehmung.

Mittwoch:
Sport: Bewegung, Körperwahrnehmung und Körpererfahrung stehen an diesem Tag im Vordergrund.

Donnerstag:
gemeinsames Essen: Als Gruppe bereiten wir ein gemeinsames Frühstück (bzw. einmal monatlich ein Mittagessen) zu. Hauptschwerpunkte an diesem Tag sind neben den feinmotorischen Fertigkeiten, die gesunde Ernährung und die Stärkung des Gruppengefühls.

Freitag:
Schlaumäusetag: Das Sprachverständnis und die Sprachförderung sind Hauptbestandteil unserer täglichen Arbeit. An anderen Tagen findet dieser Bereich überwiegend alltagsintegriert statt. Freitags wird dieser Lernbereich zusätzlich durch gezielte Angebote und Kleingruppenaktionen gefördert.

Die farblich unterteilte Wochenstruktur findet sich konsequent im Alltag wieder. Im Morgenkreis thematisieren wir den Tag kombiniert mit seiner Farbe. So können sich schon unsere Kleinsten anhand der Farben orientieren und finden sich im Kindergartenalltag sehr schnell eigenständig zurecht.

 
3. Pädagogische Schwerpunkte

Die Inhalte der pädagogischen Arbeit mit Kindern im Elementarbereich richten sich nach dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des niedersächsischen Kultusministeriums. Dies ist die Grundlage für die Bildungsarbeit in den niedersächsischen Elementareinrichtungen.
In dem Orientierungsplan werden die Bildungsaufträge konkretisiert und folgende Lernbereiche definiert:
1. Emotionale Entwicklung und soziales Lernen
2. Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und der Freude am Lernen
3. Körper - Bewegung - Gesundheit
4. Sprache und Sprechen
5. Lebenspraktische Kompetenzen
6. Mathematisches Grundverständnis
7. Ästhetische Bildung
8. Natur und Lebenswelt
9. Ethische und religiöse Fragen, Grunderfahrungen menschlicher Existenz

Dies sind die Schwerpunkte unserer täglichen Arbeit mit den Kindern, die wir nicht nur durch gezielte Angebote und geleitetes Freispiel verfolgen. Auch das Raumkonzept und die Inhalte der Tages- und Wochenstruktur dienen der Verwirklichung dieses Bildungsauftrages.

3.1. Unsere Eingewöhnungsmethode
Das behutsame Ankommen in der Fremdbetreuung ist der Schlüssel eines jeglichen Lernens. Die Basis hierfür schaffen wir in unserer bedachtsamen Eingewöhnungsphase, die sowohl für das Kind, als auch für die Eltern ein sensibler Neuabschnitt in deren Leben bedeutet.
Wir verfolgen eine positive Eingewöhnungsphase, angelehnt an das Berliner Eingewöhnungsmodell. Mit dieser Methode bieten wir den neuen Kindern und auch deren Eltern die Möglichkeit, sich sachte auf die neue Lebenssituation einzulassen.
Die Eingewöhnung verläuft schrittweise, behutsam und ist individuell auf jedes Kind abgestimmt. Sowohl die Kinder, als auch die Eltern bekommen die Zeit uns Fachkräfte, unseren Tagesablauf und unsere Rituale kennenzulernen und sich Schritt für Schritt auf das neue Abenteuer der Schatzkiste Anderlingen einzulassen.
Wir legen großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Eltern (siehe Kapitel 4. "Unsere Ansicht von Zusammenarbeit mit den Eltern"). Diese Basis ist nur durch ein Fundament des positiven Startes in der Fremdbetreuung zu schaffen. Dies ist unser täglicher Leitsatz, den wir sensibel und professionell in unserer Arbeit einfließen lassen.

3.2. Unsere Sprachförderung
Die Sprache ist das Hauptmitteilungsmittel mit seiner Umwelt neben der Gestik und Mimik.
Jedes Kind besitzt Anlagen, die ihm helfen, die Sprache zu erlernen. Auch wenn jedem Kind die Fertigkeit zum Spracherwerb von Geburt an gegeben ist, können Sprache und Sprechen nur in der direkten Interaktion mit anderen erlernt werden. Unser Fokus liegt hierbei in der Sprachbildung, im Verständnis, sowie in der Sprachentwicklung eines jeden Kindes. Im gesamten Tagesgeschehen ist die Sprachförderung ein ständig wiederkehrender Schwerpunkt. Um den sicheren Umgang von Sprache als Kommunikationswerkzeug zu erlernen, sehen wir uns Fachkräfte in aktiver Vorbild- und Unterstützungsfunktion für die Kinder.
(Vergleiche Orientierungsplan Seite 8)
Im Rahmen der alltagsintegrierten Sprachförderung wird mit Hilfe eines Einschätzungsbogens jedes Kind zweimal erfasst. Der eventuelle Förderbedarf wird festgestellt. Ziele und Förderprogramme werden bei Bedarf mit den Eltern besprochen.


3.3. Unsere Ansicht von Lernen durch Spielen

 „Spiele sind die tätige Auseinandersetzung des
Kindes mit seiner inneren und äußeren Umwelt
und ein „Begreifen“ von Zusammenhängen mit
allen Sinnen… .Um zum Begriff des Denkens zu
kommen, muss ein Begreifen im Physisch-Sinnlichen
vorausgehen – also vom Greifen zum Begreifen. …“
(Zitat 2)


Wir legen großen Wert darauf, den Kindern Zeit für ein freies Spiel im Tagesablauf zu bieten, in dem sie für sich entscheiden können, was sie mit wem und in welchem Rahmen machen möchten.
Ein selbstbestimmtes Spiel ist für die ganzheitliche Entwicklung entscheidend.
Spielen und Lernen gehören zusammen und sind ein Grundbedürfnis eines jeden Kindes. Kontakte knüpfen, Kreativität, mit Frustration umgehen, Konflikte lösen sowie kognitive Fähigkeiten sind nur einige Punkte die Kinder in freien Spielphasen erlernen. Es kann seine eigene Neugier, emotionale Bedürfnisse und den Bewegungsdrang selbst für sich dosieren.

 "Wenn man genügend spielt, solange man klein ist,
trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man
später sein ganzes Leben lang schöpfen kann."
(Zitat 3)

 
3.4. Unsere Beobachtungsdokumentationen
In unserer täglichen Arbeit nehmen die Beobachtung und auch die Dokumentation einen hohen Grad an Wichtigkeit an. Mit verschiedenen Dokumentationsmöglichkeiten und Entwicklungsbegleitern halten wir die Entwicklungsstände jedes einzelnen Kindes fest, um optimal agieren und fördern zu können.
Dieses Instrument an Qualitätssicherung nutzen wir in regelmäßigen Abständen, um uns dies für die professionelle Begleitung der Entwicklung jedes einzelnen Kindes zu Nutzen zu machen.
Somit verfolgen wir jederzeit die geeigneten Fördermöglichkeiten und können unsere inhaltliche Arbeit entsprechend anpassen.
Diese Materialien sind nicht nur für die eigene Arbeit mit den Kindern, sondern auch für eine effektive und effiziente Zusammenarbeit mit den Eltern von Nutzen.

Die Beobachtung ist in jedem Fall eine zentrale Aufgabe
der pädagogischen Fachkräfte und ein unerlässliches
Instrumentder Bildungsbegleitung von Kindern.
(Zitat 4)

4. Unsere Ansicht von Zusammenarbeit mit den Eltern
Wie schon in den Erläuterungen betreffend der Eingewöhnung deutlich wurde, liegt die Basis einer fortschreitenden Entwicklung jedes einzelnen Kindes in einer positiven Zusammenarbeit mit den Eltern. Eine vertrauensvolle und respektvolle Beziehung zwischen Eltern und Mitarbeitern der Schatzkiste ist die Basis für ein angenehmes Wohlbefinden des Kindes im Kindergarten.
Wir bieten den Eltern einen transparenten Einblick durch Hospitationen, Pinnwandmitteilungen, Projektcollagen und täglichen "Tür- und Angelgesprächen".
Der konzentrierte Austausch bezüglich des Entwicklungsstandes findet regelmäßig in Entwicklungsgesprächen statt. Hier werden neben den Anliegen der Eltern, die Entwicklungsstände anhand unserer Entwicklungsdokumentationen thematisiert.
Wir legen großen Wert auf eine aktive Zusammenarbeit. So haben die Eltern widerkehrend die Möglichkeit sich gemeinsam mit ihrem Kind, sowie aber auch mit unserem Team und der Elternschaft an Aktionen zu beteiligen, um auch so Einblicke aus der Schatzkiste zu erleben.

 
5. Unsere Kooperationen mit anderen Institutionen

 

Wir legen großen Wert auf eine gute Vernetzung mit anderen Institutionen. Eine kooperative und offene Zusammenarbeit ist die Grundlage kommunikativ ins Gesellschaftsleben zu treten. Dies bietet den Kindern schon im frühen Alter die Möglichkeit, sich offen auf seine Umwelt einzulassen.

6. Literatur- und Zitatnachweise

Literaturnachweise:
- Orientierungsplan für Bildung und Erziehung –Gesamtausgabe-
Niedersächsisches Kultusministerium, gutenberg beuys freidruckerei GmbH, Stand: November 2018

Zitatnachweise:
Zitat 1:
Als Autoren werden außer Konfuzius und Laotse öfters auch Goethe und etliche andere genannt oder es wird ohne Quelle zitiert. Wer wirklich der Urheber ist, ist nach der langen Zeit nicht mehr zu ermitteln.
(http://www.sprichworte-der-welt.de/chinesische_sprichworte/konfuzius.html)
Zitat 2:
Orientierungsplan für Bildung und Erziehung-Gesamtausgabe-
Niedersächsisches Kultusministerium, gutenberg beuys freidruckerei GmbH, Stand: November 2018
Seite 36, Spalte 2, Absatz 2
(3. Das Spiel – die elementare Lernform von Kindern)
Zitat 3:
Astrid Lindgren *14. Nov. 1907 +28. Jan. 2002
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&biw=1234&bih=873&tbm=isch&sa=1&ei=asS-XJPvLcXVwAL81Zcg&q=wenn+man+gen%C3%BCgend+spielt%2C+solange+man+klein+ist...&oq=wenn+man+gen%C3%BCgend+spielt%2C+solange+man+klein+ist...&gs_l=img.3...22321.22321..23057...0.0..0.98.98.1......0....1..gws-wiz-img.7lygkILsoQo#imgrc=JvZhmlj89IfqFM:
Zitat 4:
Orientierungsplan für Bildung und Erziehung-Gesamtausgabe-
Niedersächsisches Kultusministerium, gutenberg beuys freidruckerei GmbH, Stand: November 2018
Seite 38, Spalte 1, Absatz 1
(5. Beobachtung und Dokumentation- Grundlagen methodischen Vorgehens)

Kontaktdaten
 
Schatzkiste Anderlingen
Heinrich-Behnken-Straße 14
27446 Anderlingen
 
Telefon:  04284/8503
 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Bitte nutzen Sie den Parkplatz der Feuerwehr an der Selsinger Straße:
 
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Kontakt

Tel.: 04284 - 9307-0
Fax: 04284 - 9307-555
samtgemeinde@selsingen.de

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr
Do. 14.00 - 18.00 Uhr